Online-Fachtagung des „Runden Tisches GewAlternativen im Kreis Borken“

Online-Fachtagung des „Runden Tisches GewAlternativen im Kreis Borken“
Referent Dr. Robert Steinhauser, freiberuflicher Notfallpsychologe und Psychologie-Dozent der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ©

Wenn der Krieg im Kopf weitergeht – Traumafolgestörungen im Kontext von Krieg, Flucht und Gewalt

KREIS BORKEN | pd | „Wenn der Krieg im Kopf weitergeht – Traumafolgestörungen im Kontext von Krieg, Flucht und Gewalt“ lautet das Thema der diesjährigen Online-Fachtagung des „Runden Tisches GewAlternativen im Kreis Borken“, die am Mittwoch, 23. November 2022, ab 14 Uhr stattfindet. Eingeladen zur Veranstaltung sind in erster Linie haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte, die Umgang mit geflüchteten Menschen haben. Hierzu zählen unter anderem Notfallsanitäterinnen und -sanitäter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Beratungsstellen, Fraueneinrichtungen, Flüchtlingsunterkünften und Ausländerbehörden. Aber genauso auch Privatpersonen, die geflüchtete Menschen begleiten. Eine Anmeldung ist bis Montag, 21. November, per E-Mail an a.kremer@kreis-borken.de möglich.

Nachdem Irmgard Paßerschroer als Geschäftsführerin des Rundes Tisches in das Programm eingeführt hat, wird der Schirmherr der Runden Tisches, Landrat Dr. Kai Zwicker, ein Grußwort sprechen. Anschließend startet der inhaltliche Teil der Online-Fachtagung mit einem Vortrag von Dr. med. Ulrike Schmidt.

Referentin Dr. med. Ulrike Schmidt, Vize-Direktorin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn ©  

Sie ist Vize-Direktorin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn und referiert zum Thema Traumata beziehungsweise Traumafolgestörungen. Ferner wird sie darauf eingehen, welche psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten es für traumatisierte Menschen gibt. Der anschließende zweite Vortrag der Fachtagung wird von Dr. Robert Steinhauser, einem freiberuflichen Notfallpsychologen und Psychologie-Dozenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, gehalten. Er thematisiert die Erstbetreuung von Geflüchteten und informiert über die Gefahren der Traumatisierung auch von Helferinnen und Helfern sowie entsprechende Schutzmaßnahmen.

Weitere inhaltliche Informationen zur Veranstaltung und zum „Runden Tisch GewAltenativen im Kreis Borken“ gibt es auf: www.gewalternativen.de. Dort gibt es die Einladung zur Fachtagung zum Download. Für Rückfragen steht Irmgard Paßerschroer per E-Mail an i.passerschroer@kreis-borken.de sowie telefonisch unter 02861/681-2412 zur Verfügung.

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