Aktuell keine Warnungen des Deutschen Wetterdienstes für den Kreis Borken
Polizei im Kreis Borken mahnt weiterhin zur Vorsicht
KREIS BORKEN | pd | Die meteorologischen Dienste des Landes warnen bereits seit gestern Abend vor den Auswirkungen des herannahenden Sturmtiefs „Elli“, das neben neuen Schnee- und Regenfällen vor allem Schneeverwehungen durch den begleitenden, stürmischen Wind im Gepäck hat. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sieht vor allem in Niedersachsen und weiten Teilen Bayerns heute leichtere Schneefälle. In der Nacht zum Freitag von Südwesten teils starke Schneefälle, bis zur Elbe ausbreitend. Teils mit Schneeverwehungen. In der Mitte und im Süden teils gefrierender Regen und Glatteisbildung.
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Nach aktuellem Stand bleiben weite Teile Nordrhein-Westfalens zunächst von den widrigen Witterungsverhältnissen verschont. Dennoch wird darauf hingewiesen, dass sich die Situation im Laufe des Tages noch verändern kann.
So mahnt die Polizei im Kreis Borken weiterbhin zur Vorsicht. Seit Mittwoch haben sich im Kreis Borken über 40 witterungsbedingte Verkehrsunfälle ereignet. Sechs Menschen wurden dabei leicht verletzt. In allen Fällen blieben die Verletzungen glücklicherweise ohne schwere Folgen. Der Großteil der Unfälle
führte zu Sachschäden, die sich überwiegend im unteren bis mittleren vierstelligen Eurobereich bewegten. Das Unfallgeschehen verteilte sich ohne örtliche Schwerpunkte über das gesamte Kreisgebiet. Die Einsatzkräfte der Polizei waren während der winterlichen Lage durchgehend im Einsatz. Sie sicherten Unfallstellen ab, nahmen Verkehrsunfälle auf und leisteten Hilfe.
Mit einer Verschlechterung des Wetters muss nach wie vor gerechnet werden. Der Warnlagebericht (auch für den Kreis Borken, für den momentan keine Warnungen herausgegeben wurden) sollte auf jeden Fall im Auge behalten werden. Dieser wird vom DWD regelmäßig aktualisiert.
Insgesamt gilt: Fahren Sie angepasst und entsprechend vorsichtig.
Quelle: Deutscher Wetterdienst


