Dunkerstraße (K40) in Burlo – Beginn der Umgestaltung nun für Ende Juli angekündigt

Dunkerstraße (K40) in Burlo – Beginn der Umgestaltung nun für Ende Juli angekündigt
Dunkerstraße in Burlo - - Foto: BD-Archiv/mhs

Lang angekündigte und durch Insolvenz des Bauunternehmens vertagte Maßnahme soll bis Mitte August abgeschlossen sein

BURLO | pd/bd | Bereits im März 2022 rückten Bedienstete des Kreisbauhofes nach Burlo an, um als vorbereitende Maßnahme zum geplanten Umbau der Dunkerstraße (K40)/Einmündung Reckershardt den dort stehenden Baumbestand zu fällen. Der Plan sah vor, mit der Umgestaltung der Fahrbahn im September 2022 zu beginnen. Durch die unvorhersehbare Insolvenz des Bauunternehmens, das den Zuschlag für die Arbeiten bekommen hatte, mussten die Pläne auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt werden (BD berichtete).

Wie nun Karlheinz Gördes (Pressesprecher Kreis Borken) auf Anfrage mitteilte, sei der Beginn der Umbauarbeiten nun für Ende Juli 2023 vorgesehen. Im Zuge der Maßnahme soll die Fahrbahndecke nicht nur erneuert, sondern der Straßenverlauf im Bereich der Engstelle Reckershardt (Querungshilfe) geändert werden. Pläne zur Umgestaltung und Sanierung werden rechtzeitig vor Beginn der Baumaßnahme mitgeteilt.

Hintergrund:

Dass die Baumaßnahme aus Sicht der Anlieger dringend erforderlich ist, wurde in der Vergangenheit während einiger Ortstermine mit Vertretern der beteiligten Behörden und Anliegern immer wieder verdeutlicht. Die Fahrbahnbeschaffenheit ist durch wiederkehrende Baumaßnahmen und nicht zuletzt durch eine über mehrere Monate andauernd eingerichtete Umleitungsstrecke, die auch den überregionalen Verkehr über die K40 führte, derart in Mitleidenschaft gezogen, dass vor allem durch den Schwerlastverkehr verursachte, deutlich spürbare Erschütterungen in den anliegenden Wohngebäuden den Anwohnern die Ruhe raubte. Auch durch die zwischenzeitlich durchgeführten Ausbesserungsarbeiten am Fahrbahnbelag und die Herabsetzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h brachten nur eine temporäre Verbesserung der Situation.

Darüber hinaus stellt die deutlich zu schmal ausgelegte Querungshilfe in Höhe der Einmündung Reckershardt seit Jahren ein Hindernis für den Schwerlast- und Omnibusverkehr dar. Aufgrund der Fahrbahnführung an dieser Stelle ist es vor allem den Führern dieser Fahrzeuge kaum möglich, die Engstelle zu passieren, ohne mit den Rädern über den Bordstein zu rollen, was für den Fuß- und Radverkehr eine nicht unerhebliche Gefahr darstellt.


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