Sie sind wieder da – Burloer Ferienlager der KJG findet ein nasses, aber gutes Ende
Trotz des unbeständigen Wetters war die Stimmung gut
BURLO | bd | Am heutigen Nachmittag wurde die Burloer Jugend am PGZ von Eltern, Geschwistern und Großeltern nach einem 14-tägigen Ferienlageraufenthalt wieder in Empfang genommen. So unbeständig wie das Wetter in Hameln, wo die KJG’ler in diesem Jahr die Zelte aufgeschlagen hatten, zeigte sich auch das Wetter über Burlo, als die Reisebusse mit den fast 180 Teinehmer:innen sowie der Gepäck-LKW eintrafen.
Zelte bei Regenwetter abbauen – so wie am heutigen Morgen auf dem niedersächsischen Campingplatz – bedeutet für die vielen Betreuer:innen, dass auch in den kommenden Tagen das „Lagerleben“ noch nicht ganz Geschichte sein wird. Zelte und übrige Ausrüstungsgegenstände müssen nun zunächst einmal zum Trocknen ausgelegt werden, bevor das Lagerinventar endgültig für die Folgejahre eingemottet werden kann.
Mit der Rückkehr der Burloer Jugend kehrt nun nach 14 Tagen wieder ein wenig mehr Lebhaftigkeit in den Ort zurück – zur Freude aller Daheimgebliebenen. Die Rückkehrer:innen dürften sich nun nach dem ausgelassenen Camper-Dasein trotz des Spaßes der vergangenen zwei Wochen wieder auf ein wenig „Normalität“ in gewohnter Umgebung freuen, auch, wenn das Ende der Sommerferien nun schon unmittelbar bevorsteht. Am kommenden Montag heißt es dann wieder die „Schulbank“ anstatt die Lager-„Bierzeltgarnitur“ drücken.
Aus Reihen der Rückkehrer:innen war unmittelbar nach der Ankunft in Burlo trotz des auch hier einsetzenden Regens zu vernehmen: „Wetter war zwar doof – alles andere genauso geil wie immer. Daumen hoch.“ Schönes Kompliment für die Leiter, aber auch für die vielen Helfer, die alljährlich das Ferienlager ermöglichen (Bus- und LKW-Fahrer, Küchen-Crew u.a.).